Lepra ist besiegbar!

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End-Lepra

End-Lepra ist das Portal, um endlich die Krankheit Lepra zu besiegen. 

End-Lepra – Ziele und Angebot

Mit diesem Portal stellen wir Informationen zu der immer noch vorhandenen Krankheit zusammen. Ausserdem wollen wir bereits tätige Organisationen unterstützen. Dieses soll sowohl finanziell und später auch direkt persönlich vor Ort passieren.

Wir sind keiner Organisation angeschlossen und erhalten keine Gelder von dort. 

Wir stellen direkte Spendenlinks und Webseiten-Adressen etc. zur Verfügung. So kommen alle Spenden/ Unterstützung direkt dort an.  

Was ist Lepra?

Wikipedia: Lepra Der ursprüngliche deutsche Name der Krankheit ist Aussatz. Die von der Lepra befallenen Kranken mussten außerhalb menschlicher Siedlungen leben – sie waren (von der Gesellschaft[2]) ausgesetzt[3] und somit von der Gesellschaft ihrer Mitmenschen ausgesondert.[4] In der Bibel wird auch oft von “Lepra”/Aussatz gesprochen. 

Sie ist eine infektiöse bakterielle Krankheit. Diese Krankheit ist stark mit der Tuberkolose verwandt. Lepra zersetzt den Körper über einen längeren Zeitraum, was zum irreparablen Verlust der Gliedmassen führt. Der Tod tritt dann meist durch Sekundär-Erkrankungen ein. 

Die WHO wollte die Krankheit bis 2005 ausrotten, was aber nicht gelang.  

Therapiemöglichkeiten

In der Neuzeit sind verschiedene Kombinationstherapien im Einsatz. Diese sind über Jahre anzuwenden und für die Ärmsten meist nicht verfügbar. Das Problem ist, das das zerstörte Gewebe nicht reparabel ist. Die Patienten bleiben für den Rest des Lebens gezeichnet und meist ausgestoßen. 

End-Lepra – Die größten Schwierigkeiten

Wie bei vielen anderen besiegbaren Krankheiten sind hier die Gründe für die Weiter-Existenz zu finden:

  • die Unwissenheit in der örtlichen Bevölkerung – keine oder unzureichende und meist zu späte Behandlung
  • Angst vor den Kranken aus religiösen und sonstigen Gründen – Patienten werden versteckt und ausgesondert
  • Armut – Es wird kein Arzt besucht- oder nur der “Medizinmann” – keine Behandlung und Weiterverbreitung
  • Keine staatliche Meldepflicht – keine staatliche Kontrolle – Korruption etc.
  • Patienten befinden sich in den “Unerreichbaren Gebieten” ohne Information und medizinische Versorgung – Keine Behandlung
  • Hygienische Zustände – die Ärmsten leben in menschenunwürdigen Zuständen – die Bakterien können sich ungehindert weiter verbreiten
  • vieles mehr

Hilfsmöglichkeiten

Es gibt viele Hilfsmöglichkeiten von hier aus oder auch vor Ort. Da es sich um eine gefährliche Krankheit handelt, ist von “Alleingängen” dringend abzuraten. Der Weg geht IMMER über eine der großen Hilfsorganisationen, die langjährige Erfahrung haben! Die Zielländer haben oft nicht nur mit Lepra zu kämpfen, sondern dazu auch Malaria und viele andere gefährliche Krankheiten, die besonders unerfahrenen Europäern sehr gefährlich werden können. 

Die einfachste Möglichkeit ist immer noch, diese Organisationen finanziell von hier aus zu unterstützen. 

Das “Deutsche Aussätzigenhilfswerk” / DAHW ist die erste Adresse: Hier ans DAHW spenden!

Die MIVA aus Österreich ist ein wichtiges Unterstützungswerk. Sie stellen Jeeps und andere Fahrzeuge für z.B. das DAHW zur Verfügung. So können diese dann in die “entfernten” Gebiete kommen, um zu helfen: Hier an MIVA spenden!

Weitere Möglichkeiten:

https://plan-g.at/

https://www.lepramission.ch/mithelfen/spenden/

https://www.fairmed.ch/spenden

http://www.lepra-tuberkulose.de/de/lepra/infektionskrankheit/bekaempfung.html

http://www.nepra.de/Ueber-uns/Aktuelles/WorlLeprosyDay/

https://www.vfa.de/de/wirtschaft-politik/globale-gesundheit/bekaempfung-ntd.html  Inforportal zu Lepra und anderen Krankheiten

https://www.novartis.de/news/die-novartis-foundation-kaempft-mit-verschiedenen-programmen-gegen-lepra  

https://www.lazarus-fonds.com/was-ist-lepra.html

http://www.calcutta-rescue.de/index.php/lepra-in-indien