containerhaus
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Containerhaus ist die Lösung für viele Immobilienprobleme. Kostengünstig läßt sich so Wohnraum für alle Ansprüche bauen. Containerhäuser sind dazu schnell und platzsparend.

Containerhaus – Voraussetzungen

  • Die größte Herausforderung ist das Baurecht und “Bebauungsordnungen”. Da sie theoretisch jederzeit aufgeladen und anderswo aufgestellt werden können, gelten sie als “Mobilheime” und es ist schwierig, sie als “1.Wohnsitz” anzumelden. 
  • Mögliche Stellplätze sind “Gemeinschaften von Tiny-Haus-Besitzern”, gewerbliche Mischflächen, landwirtschaftliche Höfe, alte Scheunen, Dauercampingplätze und große Hallen etc.
  • Es ist Kreativität gefragt. Ohne Kreativität und den Willen, Dinge anders zu machen, werden die meisten Projekte scheitern.
  • Es braucht Vorstellungskraft, um die vielen Möglichkeiten zu sehen.
  • Natürlich geht es nicht ohne Architekten, Statiker etc. wie bei Standardhäusern auch. 
  • Vor Beginn muss viel Vorarbeit geleistet werden, um hinterher ein funktionsfähiges Haus zu bekommen. 
  • Je mehr handwerkliche Fähigkeiten vorhanden sind, um so günstiger und besser wird das Ergebnis.

Die Vorteile

  • hohe Kostenersparnis zu Standardhäusern
  • hohe Flexibilität und Stabilität durch genormte Masse 
  • Im Rahmen der Bauphysik – Statik ist fast alles machbar
  • Es können bis zu 8 Container aufeinander gestapelt werden oder auch mehrere zusammengeschweißt werden. Durch Herausnahme der Seitenwände ergeben sich so aus 2 Containern fast 60 qm Wohnfläche – also eine Zweizimmerwohnung.
  • Da die Container Boxen sind habe ich auch ca. 60 qm Dachfläche zur Nutzung. Diese kann ich unter Beachtung des Schallschutzes und Statik z.B. für Solaranlagen, Dachterrassen u.v.m. nutzen.
  • Durch entsprechende Aussenverschalung erkennt keiner mehr, dass es sich um Container handelt. 
  • Die Inneneinrichtung ist ganz individuell zu gestalten. Zu beachten sind die Vorschriften für Elektrik, Wasser/ Sanitär und natürlich Feuer etc. 

Wie baue ich ein Containerhaus?

  • Suche ein passendes Grundstück
  • Stimme Dich mit dem Bauamt ab – Voranfrage etc., damit es hinterher keine Probleme gibt
  • Überlege Dir die Größe Deines Projektes und die spätere Nutzung
  • Rechne pro Container ca 25 qm Grundfläche und eine Boxhöhe von ca. 3m. Die Höhe ist wichtig bei der Berücksichtigung von Schattenwurf etc. 2 Container aufeinander entsprechen ca. 6m plus Aufbauten!
  • Nimm ein mind. DIN A3 – Blatt oder größer, um Dir einen Grundriß in einem möglichst großen Maßstab aufzuzeichnen. So bekommst Du einen Eindruck über die Ausmaße und Größe Deines Projektes.
  • Nachdem Du den Aussenrahmen aufgezeichnet hast, gehst Du daran, die Inneneinteilung zu planen. Dazu musst Du die Türen, Fenster, Isolierung, Stromleitungen, Abwasser etc. berücksichtigen. Strom und Wasser muss vor dem “Zumachen” der Isolierung etc. erfolgen! Berücksichtige auch, dass Hängeschränke etc. nicht an Rigipsplatten etc. halten. Es muss ein geeigneter Balken dahinter befestigt werden. 
  • Besorge Dir aus dem Internet oder z.B. bei OBI die nötigen Infos. OBI hat komplette Innenausbaupakete etc. 

Containerhaus – Komplettanbieter

https://www.bauratgeber-deutschland.de/hausbauplanung-von-a-z/08-die-hausvarianten/containerhaus-ein-neuer-bautrend/

Containerhaus – eine echte Alternative

Containerhaus: Die 6 spektakulärsten Beispiele!

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